Unsere Geschichte

Die ETH Zürich gibt es seit 1855. Sie ist mehr als 170 Jahre alt!

Eine alte Zeichnung in schwarz-weiss. Das Hauptgebäude mit vielen Verzierungen.
Eine Zeichnung vom Hauptgebäude. Es zeigt die Idee vom Architekten, wie die ETH aussehen sollte. Das Bild findet man in der ETH-Bibliothek Zürich, im Bildarchiv.
Ein altes Foto in schwarz-weiss. Eine Gruppe von mehr als 30 Männern auf einer Treppe. Sie stehen und sitzen. Im Hintergrund eine hohe Eingangstür.
Ungefähr im Jahr 1870. Eine Gruppe von Studenten vor dem Poly·technikum. Das Bild findet man in der ETH-Bibliothek Zürich, im Bildarchiv.

Im Jahr 1855 beginnt die Geschichte der ETH Zürich

Früher hatte die ETH einen anderen Namen.

Sie hiess: Poly·technikum.

«Poly» ist griechisch.

«Poly» bedeutet «Mehrere».

«Polytechnikum» ist eine Hochschule, wo man mehrere technische Themen studieren kann.

Ans Poly·technikum kamen von Anfang an Leute aus der ganzen Welt zum Studium.

Das Poly·technikum holte das Wissen in die Schweiz.

Die Schweiz ist damals noch ein junger Staat.

Frisches Wissen aus der Welt ist wichtig für dieses neue Land.

Im Jahr 1911 bekommt die ETH ihren heutigen Namen. 

Sie heisst jetzt Eidgenössische Technische Hochschule Zürich und wird ETH abgekürzt.


Die Polybahn

Ein Schwarz-Weiss-Foto. Ein sehr altes Tram unterhalb der Polybahn. Es ist ein altes Bild.

Sie kennen vielleicht die Polybahn. 

Die Polybahn gibt es seit 1889 - schon mehr als 130 Jahre.

Die Polybahn fährt bis zum Poly·technikum.

So hiess die ETH früher, als die Polybahn gebaut wurde.

Die Polybahn hat ihren Namen immer behalten.


Im Jahr 1920 ändert das Aussehen des ETH-Gebäudes.

Ein Schwarz-Weiss-Foto. Ein Baugerüst an der entstehenden Kuppel.

Auf dem Dach des Gebäudes wird eine Kuppel gebaut.

Die Kuppel ist jetzt über 100 Jahre alt.


Wichtige Ereignisse für die Wissenschaft

Maschinen·labora·torium

Ein Schwarz-Weiss-Foto. Eine Halle mit Maschinen, Zahnrädern und Leitern. Einige Personen stehen an den Maschinen. Vielleicht lesen sie etwas ab.
Das Bild zeigt einige Laboranten. Es gibt eine Kolben·dampf·maschine. Sie ist von der Firma Sulzer-Escher-Wyss. Die Maschine ist von 1899. Es gibt auch eine Gross·motoren·anlage. Das Bild findet man in der ETH-Bibliothek Zürich, im Bildarchiv.

Im Jahr 1900 baute man ein Maschinen·labora·torium.

Es war das modernste in ganz Europa.

Ein Maschinen·labora·torium ist ein Raum mit vielen grossen Maschinen.

Mit diesen grossen Maschinen konnten die Studierenden ganz anders lernen. Die Maschinen war jetzt Alltag. 

Man konnte berechnen, was die Maschinen machen würden.

Und dann konnte man schauen, ob sie wirklich das machten, was man berechnet hatte.

Und man konnte die Bedingungen verändern. 

Danach überprüfte man, ob die Maschine jetzt etwas anderes machte.


Dampf-Turbine und Gas-Turbine

Eine wissenschaftliche Zeichnung einer Turbine.
Eine wissenschaftliche Zeichnung für eine Turbine. Das Bild findet man in der ETH-Bibliothek Zürich, im Bildarchiv.

1903 erschien ein neues Lehr-Buch.

Es hiess: Dampf- und Gasturbinen.

Ein Mann mit dem Namen Aurel Stodola hatte es geschrieben.

Aurel Stodola zeigte: So funktionieren Wärme-Kraft-Maschinen.

Und er zeigte auch: So kann man diese Maschinen weiter entwickeln.

Dieses Buch wurde in viele Sprachen übersetzt.

So wichtig war dieses Buch!


Struktur·analyse von Eiweiss

In den 1970er Jahren machte Kurt Wüthrich eine Entdeckung.

Er fand eine neue Methode heraus:

Er konnte Eiweiss in gelöstem Zustand bestimmen.

Das war eine grosse und wichtige Veränderung für die Chemie-Forschung.

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